Die Solarbranche in Deutschland ist im Wandel.

Einige der großen Modulhersteller aus Deutschland mussten letztes Jahr Insolvenz anmelden. Die Förderung des EEG wird wieder einmal heiß diskutiert und viele stellen sich die Frage, wie es mit der deutschen Photovoltaikbranche weitergeht.

Nun ja, wir können auch nur unsere Glaskugel befragen wenn sie wissen wollen, wie sich die Förderung entwickeln wird, bzw. wann die nächste Kürzung kommen wird und wie hoch diese ausfallen wird. Wir stellen aber fest, dass wir als nicht produzierendes Unternehmen, sprich als Anlagenbauer und Händler die etwas besseren Karten im Spiel der erneuerbaren Energie haben. Die asiatischen Hersteller drängen immer mehr in den europäischen Markt und bieten gute Qualität zum vernünftigen Preis. Wir sind nicht abgeneigt von deutschen oder europäischen Produkten, aber wir können nur auf die Wünsche unserer Kunden reagieren. Und unsere Kunden wollen eine qualitativ hochwertige Anlage mit hohen Erträgen.

Dabei ist der Modulhersteller nur mehr sekundär wichtig.

Wir haben von Anfang an mehr auf asiatische Module gesetzt, da wir von der Qualität und Leistungsfähigkeit überzeugt waren, und das auch immer noch sind. In Zeiten von stetig sinkenden Förderungen ist es zum Einen schwer dem Kunden einen Mehrpreis zu verkaufen nur weil das Modul teilweise oder ganz in Deutschland produziert wird, zum Anderen ist der Mitbewerber sowie wir an die aktuellen Marktpreise gebunden.

Unsere Auftragsbücher sind im Bezug auf den Jahresanfang, der traditionell etwas schleppend verläuft, sehr gut gefüllt. Wahrscheinlich liegt das daran, dass viele Kunden nachgerechnet und herausgefunden haben, dass die Rendite einer Photovoltaikanlage, sprich das Verhältnis zwischen zu investierendem Geld und zu erwartender Förderung seit Jahren sehr konstant bleibt. Der einzige Unterschied zu den vergangenen Jahren ist der, dass die zu bebauende Fläche immer größer werden muss, um eine gewisse Summe an Vergütungen zu erhalten.

Die Investition in erneuerbare Energie, speziell in Photovoltaikanlagen, war und ist eine sehr lukrative Variante um für die Zukunft vorzusorgen und dabei Geld zu verdienen.

Die Solarbranche in Deutschland ist im Wandel.

Einige der großen Modulhersteller aus Deutschland mussten letztes Jahr Insolvenz anmelden. Die Förderung des EEG wird wieder einmal heiß diskutiert und viele stellen sich die Frage, wie es mit der deutschen Photovoltaikbranche weitergeht.

Nun ja, wir können auch nur unsere Glaskugel befragen wenn sie wissen wollen, wie sich die Förderung entwickeln wird, bzw. wann die nächste Kürzung kommen wird und wie hoch diese ausfallen wird. Wir stellen aber fest, dass wir als nicht produzierendes Unternehmen, sprich als reiner Anlagenbauer die etwas besseren Karten im Spiel der erneuerbaren Energie haben. Die Asiatische Hersteller drängen immer mehr in den europäischen Markt und bieten gute Qualität zum vernünftigen Preis. Wir sind nicht abgeneigt von deutschen oder europäischen Produkten, aber wir können nur auf die Wünsche unserer Kunden reagieren. Und unsere Kunden wollen eine funktionierende Anlage mit hohen Erträgen. Dabei ist der Modulhersteller nur mehr sekundär wichtig.

Wir haben von Anfang an mehr auf asiatische Module gesetzt, da wir von der Qualität und Leistungsfähigkeit überzeugt waren, und das auch immer noch sind. In Zeiten von stetig sinkenden Förderungen ist es zum Einen schwer dem Kunden einen Mehrpreis zu verkaufen nur weil das Modul teilweise oder ganz in Deutschland produziert wird, zum Anderen ist der Mitbewerb sowie wir an die aktuellen Marktpreise gebunden.